Nie wieder Heuschnupfen.
Pack das Problem an der Wurzel, anstatt mit Cetirizin & Co. Symptome zu behandeln. Damit du Pollen wieder ignorierst, statt durchzudrehen.
✅ Endlich wieder raus wann du willst! Ohne Angst vor tränenden Augen und einer laufenden Nase
✅ Aufwachen ohne verstopfte Nase — durchatmen statt Mundatmung
✅ Keine Müdigkeit mehr durch Antihistaminika
✅ Langfristige Lösung statt jährliche Symptombekämpfung
✅ + Gratis Frühblüher Survival Guide für sofortige SOS-Hilfe
Das bekommst du:
🧬 SuperBiom® → dein All-in-One Produkt für den Darm
📖 Pollen Survival Guide → SOS-Tipps für akute Symptome (gratis)
Von Dr. Freese und weiteren empfohlen
Kommt dir das bekannt vor?
Es ist März. Die Sonne kommt raus. Die ersten Blüten öffnen sich.
Und du? Du greifst zur Cetirizin-Packung. Wie jedes Jahr.
Laufende Nase. Brennende Augen.
Dieses Jucken tief im Gaumen.
Nächte, in denen du durch den Mund atmest.
Tage, an denen du funktionierst, aber nicht lebst.
Du hast alles probiert:
❌ Cetirizin, Loratadin, Nasenspray, Augentropfen — helfen ein paar Stunden, dann geht’s von vorne los
❌ Desensibilisierung — 3 Jahre Spritzen, trotzdem jedes Frühjahr dasselbe
❌ Hausmittel, Honig — nett gemeint, aber wirkungslos
❌ Probiotika aus der Drogerie — keine Veränderung
Und irgendwann hast du akzeptiert:
„Ich bin halt Allergiker. Pech gehabt.“
Was, wenn das Problem nie dort lag, wo du es vermutet hast?
Dein Immunsystem ist nicht kaputt.
Es ist falsch kalibriert.
Dein Immunsystem hat zwei Seiten. Vereinfacht gesagt:
Th1, dein Einsatzkommando. Kämpft gegen Viren, Bakterien, echte Bedrohungen.
Th2, zuständig für allergische Reaktionen. Produziert IgE‑Antikörper, sensibilisiert Mastzellen, schüttet Histamin aus. (Wieso sie eine wichtige Rolle spielen, liest du weiter unten.)
Bei gesunden Menschen halten sich beide die Waage.
Bei Allergikern kippt die Waage. Richtung Th2.
Dein Körper produziert massenhaft IgE‑Antikörper.
Deine Mastzellen werden zu Landminen.
Ein Pollenkorn reicht. Laufende Nase, brennende Augen, Juckreiz.
Das ist die Kaskade, die jedes Frühjahr dein Leben übernimmt.
Und was tust du dagegen? Antihistaminika. Sie blockieren das Histamin — den letzten Schritt der Kaskade. Das Symptom.
Stell dir vor, in deiner Küche brennt es.
Rauch steigt auf. Der Rauchmelder geht an.
Und statt das Feuer zu löschen
schaltest du einfach den Rauchmelder ab.
Das ist, was Cetirizin tut.
70 % deiner Immunzellen sitzen in deinem Darm. Nicht in deiner Nase.
Sie sitzen in einer Struktur namens GALT — Gut‑Associated Lymphoid Tissue. Das darmassoziierte Immungewebe. Die Kommandozentrale deines Immunsystems.
Hier lernen deine Immunzellen, was gefährlich ist und was nicht. Hier wird entschieden, ob dein Körper auf Birkenpollen reagiert oder sie ignoriert.
Aber dieses System funktioniert nur, wenn deine Darmbarriere intakt ist.
Und bei über der Hälfte der Menschen in Industrieländern ist sie das nicht.
Die Verbindungen zwischen deinen Darmzellen — sogenannte Tight Junctions — öffnen sich. Die Darmwand wird durchlässig. Mediziner nennen das erhöhte intestinale Permeabilität. Besser bekannt als Leaky Gut.
Was dann passiert:
❌ Bakterienfragmente, unverdaute Proteine und Allergene gelangen ins Blut
❌ Dein Immunsystem erkennt: Das gehört hier nicht hin.
❌ Es schlägt Alarm — nicht einmal, sondern dauerhaft
❌ Chronische, niedrigschwellige Entzündung im ganzen Körper
❌ Über die Darm‑Lungen‑Achse erreicht diese Entzündung deine Atemwege und Schleimhäute
❌ Dein ohnehin überreiztes Immunsystem dreht bei jedem Pollenkorn durch
Du nimmst Cetirizin gegen die Symptome in deiner Nase.
Aber das eigentliche Problem sitzt in deinem Bauch.
In einem Darm, dessen Tür nicht mehr schließt.
Was deine Darmwand repariert und warum du als Allergiker zu wenig davon hast
Dein Körper hat ein eigenes Reparaturwerkzeug für die Darmbarriere. Es heißt Butyrat — eine kurzkettige Fettsäure, die im Dickdarm entsteht, wenn bestimmte Bakterien Ballaststoffe fermentieren.
Butyrat macht drei Dinge, die für Allergiker entscheidend sind:
1️⃣ Repariert Tight Junctions.
Butyrat reguliert die Produktion von Occludin und Claudin —
die Proteine, die deine Darmzellen zusammenhalten.
Mehr Butyrat → Tight Junctions schließen → Darmwand wird wieder dicht.
2️⃣ Füttert deine Darmzellen.
Sie beziehen bis zu 70 % ihrer Energie aus Butyrat.
Ohne Butyrat hungern sie — und hungernde Zellen können keine stabile Barriere aufbauen.
3️⃣ Beruhigt deine Mastzellen.
Butyrat hemmt die überschießende Degranulation von Mastzellen.
Weniger Degranulation → weniger Histamin → schwächere allergische Reaktion.
(Parada Venegas et al., 2019)
Das Problem: Du kannst Butyrat nicht essen. Nicht als Pille schlucken. Dein Körper muss es selbst herstellen — mithilfe der richtigen Darmbakterien.
Die Lösung scheint auf der Hand zu liegen: Probiotika für die guten Darmbakterien und die Allergie verschwindet.
Und genau hier scheitern die meisten Ansätze.
Wieso Probiotika nicht helfen.
Die meisten Probiotika aus der Drogerie oder Apotheke enthalten Lactobacillus‑ und Bifidobacterium‑Stämme. Gute Bakterien, ja. Aber sie haben ein Problem:
Sie überleben die Magensäure nicht.
Studien zeigen, dass bis zu 90 % der Bakterien in herkömmlichen Probiotika den Magen nicht lebend passieren.
Du schluckst also Milliarden Bakterien. Im Darm kommen wenige Hunderte an. Wenn überhaupt.
Und selbst die, die ankommen, sind oft die falschen Stämme für das, was dein Darm gerade braucht.
Das Ergebnis:
Du nimmst brav deine Kapsel.
Und in deinem Darm passiert: nichts.
Die Tür bleibt offen.
Die Kaskade läuft weiter.
Der nächste Frühling wird genauso.
Was wäre, wenn es Bakterien gäbe, die die Magensäure überleben?
Die im Darm ankommen — und dort tun, was nötig ist?
SuperBiom® enthält die Bakterien, die ankommen, wo andere aufgeben
SuperBiom® enthält drei sporenbasierte Bakterienstämme:
Bacillus subtilis, Bacillus coagulans und Bacillus clausii.
Sporenbasiert heißt: Diese Bakterien besitzen eine natürliche Schutzhülle, eine Spore. Diese Spore übersteht Magensäure, Hitze und sogar Antibiotika. Sie aktiviert sich erst im Darm — dort, wo sie gebraucht wird.
"Erster Frühling seit 12 Jahren ohne Cetirizin.
Ich hab seit meiner Jugend Heuschnupfen und jedes Jahr wurde es schlimmer. Letzten Herbst hab ich mit Probiotika von Fairment angefangen, weil meine Heilpraktikerin sie empfohlen hat. Diesen April? Leichtes Kribbeln in der Nase, mehr nicht. Ich bin immer noch fassungslos."
Katrin, 41, Freiburg
Verifizierter Kauf September 2025
Bestätigt von 187 Kund:innen
"Meine Frau hat mich gezwungen. Zum Glück.
Ich hab Probiotika immer für Hokuspokus gehalten. Meine Frau hat mir die mikroben hingestellt nachdem ich antibiotika nehmen musste. Das war im Januar. Jetzt ist April, die Birken blühen und ich sitze mit offenem Fenster am Schreibtisch. Das ist mir seit 8 Jahren nicht passiert."
Hans-Jürgen Gruber
Verifizierter Kauf Januar 2026
Bestätigt von 143 Kund:innen
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SuperBiom® ist für dich, wenn...
✅ Du jedes Frühjahr Cetirizin nimmst und dich fragst, ob das für immer so bleibt.
Cetirizin blockiert das Symptom.
SuperBiom® setzen dort an, wo das Problem beginnt — in deinem Darm.
✅ Du schon Probiotika probiert hast und sich nichts geändert hat.
Weil die meisten Probiotika die Magensäure nicht überleben.
Die Bacillus-Stämme in SuperBiom® sind sporenbasiert — sie kommen an.
✅ Du endlich die Ursache angehen willst und nicht jedes Jahr aufs Neue Symptome unterdrücken.
Deine Darmbarriere reparieren.
Dein Immunsystem neu kalibrieren.
Kein Quick Fix — aber nachhaltig.
SuperBiom® ist das erste 3+1 Synbiotikum, das alles in einem Sachet vereint: sporenbasierte Bakterienkulturen, präzise Ballaststoffe, inaktivierte Bakterienkulturen + Aminosäuren. So umfassend zusammengesetzt, dass nicht nur dein Bauchgefühl es merkt.
Wie ein Sachet am Tag deinen Darm und dein ganzes Jahr verändern
Tag 1
Die Sporen überstehen die Magensäure, erreichen den Darm und beginnen sich zu aktivieren.
Du merkst nichts. Dein Darm schon.
Woche 2–3
Deine Darmflora verändert sich.
Pathogene Keime werden verdrängt.
Ein Milieu entsteht, in dem Butyrat‑Produktion wieder möglich wird.
Die meisten Anwender:innen berichten von weniger Blähungen und regelmäßigerem Stuhlgang.
Monat 1–2
Die Darmbarriere stabilisiert sich.
Tight Junctions werden fester.
Weniger Fremdstoffe im Blut.
Die chronische Entzündung klingt ab.
Dein Immunsystem kommt vom Dauerstress runter.
Monat 3–6
Die Th1/Th2‑Balance erholt sich.
Pollen lösen eine schwächere Reaktion aus oder gar keine.
Das ist der Punkt, an dem Katrin aus Freiburg zum ersten Mal seit 12 Jahren kein Cetirizin brauchte.
SuperBiom® vereint alles in einem System. Vier Säulen, ein Sachet:
🦠 AUFBAU — Probiotika, die ankommen
Drei sporenbasierte Bacillus-Stämme + eine probiotische Hefe (Saccharomyces boulardii). Alle magensäureresistent. Jeder mit einer klaren Aufgabe:
→ B. subtilis — der Gärtner 🌱. Verschiebt dein Darmmilieu, damit Butyrat-Produzenten wieder wachsen. Stärkt die Schleimhaut-Immunabwehr.
→ B. coagulans — der Immunregulierer ⚖️. Erhöht Butyrat direkt. Moduliert die Th1/Th2-Balance = die gekippte Waage aus Mail 2.
→ B. clausii — der Maurer 🔒. Reguliert Occludin und Claudin hoch — die Tight-Junction-Proteine, die die Tür zusammenhalten. Überlebt sogar Antibiotika.
🍊 NÄHREN — Präbiotika, die füttern
Drei gezielte Ballaststoffe (XOS, Oligofruktose, resistentes Maisdextrin), die deine neuen Bakterien brauchen, um sich anzusiedeln und Butyrat zu produzieren. Ohne Futter = keine Kolonie = keine Reparatur.
🧱 REPAIR — Baumaterial für die Darmwand
L-Glutamin als Primär-Brennstoff deiner Darmzellen. Glycin für die Schleimhaut. Bromelain als Aufräumtruppe. Es spaltet unverdaute Proteine auf, damit weniger Reizung an der Darmwand ankommt.
Glutamin stärkt die Tight Junctions messbar und reduziert die Durchlässigkeit der Darmbarriere.
⚡ COFAKTOREN — damit Histamin abgebaut wird
Vitamin B6 (als aktives P5P) und Zink sind die beiden wichtigsten Cofaktoren für das DAO-Enzym, das Histamin in deinem Darm abbaut. Dazu Vitamin C, B2, Niacin und Magnesium für Energieversorgung und Stressregulation.
Kein Puzzleteil fehlt. Alles in einem Produkt für deinen Darm und deine allergiefreie Saison.
Du hast genug Geld für Cetirizin ausgegeben, das nichts an der Ursache ändert.
Probier SuperBiom® 90 Tage.
Wenn du nicht überzeugt bist: eine Mail reicht.
Unsere 90 Tage Geld-zurück Garantie gibt dir volle Sicherheit.
Das Risiko liegt komplett bei uns.
Die häufigsten Fragen
Was ist der Unterschied zu einem normalen Darmprodukt?
Die meisten Darmprodukte setzen auf eine einzelne Wirkebene. SuperBiom® vereint als erstes 3+1 Synbiotikum vier aufeinander abgestimmte Ebenen in einem täglichen Sachet.
Warum Abo?
Wir wissen: Abo klingt erstmal abschreckend. Aber darum geht es hier nicht. Uns geht es um Routine. Denn der Darm braucht in der heutigen Zeit dauerhafte Unterstützung, keine einmalige Lösung.
Mit dem Abo kannst du dir langfristig etwas Gutes tun zum günstigsten Preis.
Die Abo-Optionen im Überblick:
– Abo für Einzelpersonen: Monatlicher Vorrat für eine Person
– Abo für Paare: Monatlicher Vorrat für zwei Personen
– Lieferintervall: Standardmäßig alle 4 Wochen, du kannst den nächsten Lieferzeitpunkt flexibel nach hinten verschieben.
Aktuelle Preise und Konditionen findest du immer auf fairment.de. Angebote können sich ändern.
Was im Abo enthalten ist:
Kostenloser Versand ab der ersten Lieferung
Erstbestellerbox (Glas + Aufbewahrungsdose) bei der ersten Lieferung
Flexibles Management über dein Kundenkonto
Kann ich das Abo pausieren oder kündigen?
Ja, der Lieferzeitpunkt kann jederzeit über das Kundenkonto angepasst werden
Ja, kündigen ist jederzeit möglich.
Kündige mindestens 24 Stunden vor dem nächsten geplanten Versanddatum, damit keine weitere Bestellung ausgelöst wird.Zum Anpassen oder Kündigen: Einloggen → Meine Abos → gewünschtes Abo auswählen
Was ist der Unterschied zwischen Abo und Einzelkauf?
– Beim Einzelkauf erhältst du SuperBiom® einmalig – ohne Abo-Rabatt.
– Im Monatsabo bekommst du deinen Vorrat automatisch jeden Monat, profitierst vom Abo-Rabatt und hast die Möglichkeit, den Lieferzeitpunkt flexibel zu verschieben.
Welche Zahlungsmethoden gibt es für das Abo?
Aktuell kannst du mit PayPal oder Kreditkarte zahlen.
Warum kann ich nicht per Überweisung oder Lastschrift zahlen?
Wir wissen, dass das erst mal ungewohnt wirken kann – und ehrlich gesagt hatten wir das am liebsten auch anders. Aber hier sind uns die Hände gebunden: Weil SuperBiom® als Abo läuft, braucht unser System eine Zahlungsmethode, die vollautomatisch und in Echtzeit funktioniert. Nur so kann dein Zugang ohne Unterbrechung aktiv bleiben und die monatliche Verlängerung im Hintergrund reibungslos laufen. Überweisung und Lastschrift unterstützen das technisch leider nicht – das ist keine Entscheidung von uns, sondern eine Grenze des Systems.
Wie funktioniert die 90-Tage-Geld-zurück-Garantie?
Wenn du nicht überzeugt bist, bekommst du dein Geld zurück – innerhalb von 90 Tagen, ohne Wenn und Aber. Schreib uns einfach an.
Wie nehme SuperBiom® richtig ein? (Dosierung, Zeitpunkt & Dauer)
1 Sachet täglich in 200 ml kühlem oder lauwarmem Wasser (max. ~40 °C) einrühren und trinken. SuperBiom® kann alternativ auch in kalte Speisen (z. B. Joghurt, Smoothie) eingerührt werden.
Die einfachste Zubereitung:
200 ml kaltes oder lauwarmes Wasser in ein Glas geben
Ein Sachet SuperBiom® hineinschütten
Kurz umrühren – das Pulver löst sich innerhalb von Sekunden auf
Sofort trinken
Weitere Möglichkeiten:
In einen kalten Smoothie einrühren
Unter Joghurt (kalt) mischen
In kalten Haferbrei einrühren
Tipp zur Temperatur: Am besten kalt oder lauwarm zubereiten. Heißes Wasser verändert einzelne Bestandteile – Saccharomyces boulardii wird dabei vom Probiotikum zum Postbiotikum, Bromelain wird inaktiviert. Die Gesamtwirkung von SuperBiom® wird dadurch aber kaum beeinträchtigt.
Tipp: Die beiliegende Aufbewahrungsdose aus der Erstbestellerbox ist perfekt, um das Sachet griffbereit zu haben.
Wie schmeckt SuperBiom®?
SuperBiom® hat einen milden, leicht süßlichen Geschmack und löst sich in Wasser schnell und vollständig auf.
Wann einnehmen?
SuperBiom® kann zu einer beliebigen Tageszeit eingenommen werden. Wenn du empfindlich reagierst, empfiehlt sich die Einnahme zu einer Mahlzeit.
Wie lange?
Es gibt keine zeitliche Begrenzung. SuperBiom® ist für die dauerhafte, tägliche Einnahme entwickelt. Die besten Ergebnisse zeigen sich in der Regel nach 4–12 Wochen regelmäßiger Einnahme – je nach individuellem Ausgangszustand.
Wie sollte ich SuperBiom® lagern?
Lagerung:
Kühl, trocken und lichtgeschützt – kein direktes Sonnenlicht, keine Hitzequellen. Eine Lagerung im Kühlschrank ist möglich, aber nicht zwingend notwendig.
Haltbarkeit:
SuperBiom® ist bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar. Das genaue MHD findest du auf der Rückseite des Doypacks bzw. der Packung.
Nach dem Öffnen des Sachets:
Sachets sind als Einzelportionen verpackt → immer das gesamte Sachet auf einmal verwenden
Angefangene Sachets nicht aufbewahren – direkt vollständig in Wasser auflösen und trinken
Wichtige Hinweise zur Lagerung:
Nicht in der Nähe von Wärmequellen (Herd, Heizung, Fensterbrett in der Sonne) lagern
Nicht einfrieren
Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
Auf Reisen:
SuperBiom® ist in Sachetform verpackt und gut reisefähig. Die sporenbasierten Probiotika und das inaktivierte Postbiotikum sind stabil gegenüber kurzzeitigen Temperaturschwankungen. Für Saccharomyces boulardii und Bromelain gilt: Extreme Hitze (z. B. im Auto in der Sonne) über längere Zeit möglichst vermeiden.
Kann ich SuperBiom® mit anderen Fairment-Produkten kombinieren?
Ja – SuperBiom® ist mit allen anderen Fairment-Produkten kombinierbar.
SuperBiom® ist als eigenständiges Komplettsystem für den Darm entwickelt und muss nicht mit anderen Produkten kombiniert werden.
Wenn du SuperBiom® mit weiteren Fairment-Produkten oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombinieren möchtest, empfehlen wir dir, dich an unseren Support zu wenden – so finden wir gemeinsam die Variante, die am besten zu dir passt.
SuperBiom® und SuperMikroben®
SuperBiom® enthält bereits sporenbasierte Probiotika (die gleichen Kernstämme wie SuperMikroben®). Eine gleichzeitige Einnahme beider Produkte ist möglich, erhöht aber nicht zwingend die Wirkung – SuperBiom® ist als eigenständiges Vollsystem konzipiert.
Wenn du aktuell SuperMikroben® + Präzisiotikum® nimmst und auf SuperBiom® umsteigen möchtest, kannst du beide ersetzen.
Wenn du SuperMikroben® weiterhin parallel nehmen möchtest, ist das unbedenklich.
Tipp für den Einstieg:
Beginne zunächst mit SuperBiom® allein für 4–6 Wochen. So kannst du gut beobachten, wie dein Körper reagiert, bevor du weitere Produkte ergänzt.
Was ist der Unterschied zwischen SuperBiom® und SuperMikroben®?
SuperBiom® ist das umfassendere 4-Ebenen-System – SuperMikroben® ist ein bewährtes Probiotikum. Beide Produkte haben unterschiedliche Ansätze und Einsatzbereiche.
Der direkte Vergleich:
SuperMikroben®
Format: Kapsel
Wirkebenen: Probiotika
Postbiotika: Nein
Schleimhaut-Support: Nein
Täglich: Ja
SuperBiom®
Format: Sachet (Pulver)
Wirkebenen: Pro-, Prä-, Postbiotika + Repair
Postbiotika: Ja
Schleimhaut-Support: Ja (L-Glutamin, Glycin)
Täglich: Ja
Wann sind SuperMikroben® die richtige Wahl?
Du möchtest einfach und kompakt starten
Du benötigst eine Kapsel-Form (z. B. unterwegs praktischer)
Du möchtest ein bewährtes Basis-Probiotikum
Wann ist SuperBiom® die richtige Wahl?
Du möchtest dein Mikrobiom auf allen vier Ebenen gleichzeitig unterstützen
Du nimmst bereits Probiotika, spürst aber keinen deutlichen Unterschied
Du möchtest zusätzlich deine Darmbarriere stärken und Postbiotika nutzen
Kann ich beide Produkte gleichzeitig nehmen? Das ist nicht notwendig – SuperBiom® deckt mehr Ebenen ab.
Beide Produkte sind Nahrungsergänzungsmittel und ersetzen keine ärztliche Behandlung.
Können bei der Einnahme von SuperBiom® Anpassungsreaktionen / Nebenwirkungen auftreten?
Ja, leichte Anpassungsreaktionen zu Beginn sind möglich – das ist normal und kein Grund zur Sorge.
Wenn du SuperBiom® zum ersten Mal einnimmst, beginnt dein Mikrobiom, sich auf die vier neuen Wirkebenen einzustellen. Dabei können in den ersten 1–2 Wochen folgende Reaktionen auftreten:
Leichte Blähungen oder Völlegefühl
Veränderung der Stuhlfrequenz oder -konsistenz
Leichtes Bauchgrummeln
Diese Reaktionen sind vorübergehend und klingen in der Regel ab, sobald sich dein System stabilisiert hat.
So gelingt dir ein sanfter Start:
Starte in Woche 1–2 mit einem halben Sachet täglich
Trinke über den Tag verteilt ausreichend stilles Wasser
Steigere die Menge auf 1 Sachet täglich, sobald du dich gut fühlst
Wann solltest du die Einnahme pausieren und ärztlichen Rat suchen?
Wenn Symptome stark sind oder länger als 2–3 Wochen anhalten
Bei bekannter Hefe-Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber einem der enthaltenen Inhaltsstoffe
Bei stark geschwächtem Immunsystem (z. B. nach Organtransplantation oder bei Immunsuppression)
Bei gleichzeitiger Einnahme von Antimykotika (Antipilzmitteln) – Saccharomyces boulardii kann in diesem Fall in seiner Wirkung beeinträchtigt werden
Wichtig: SuperBiom® ist kein Medikament und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Bei Erkrankungen immer zuerst mit dem behandelnden Arzt sprechen.
