bitterstoffe verdauung

Verziehst du dein Gesicht, wenn etwas bitter schmeckt? Das ist eine natürliche Reaktion, denn Bitterstoffe signalisieren in der Natur häufig: Das ist giftig. Dabei sind Bitterstoffe so gesund. Natürliche Bitterstoffe stärken die Verdauung auf vielerlei Art. Deshalb sollten Bitterstoffe in der Ernährung nicht fehlen. Informiere dich hier umfassend über Bitterstoffe. Viele Experten und Mediziner preisen Bitterstoffe als die Geheimwaffe der Natur für die Verdauung. Tatsächlich sind Bitterstoffe wirklich gesund und kurbeln die Verdauung kräftig an. Natürliche Bitterstoffe stecken in vielen Pflanzen. Du kannst sie aber auch als Tee oder Tinktur einnehmen. Wie kannst du Bitterstoffe in die Ernährung integrieren, wenn du bitteren Geschmack nur schwer vertragen kannst? Hier erfährst du es.

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2015 gründeten Paul und Leon gemeinsam fairment mit der Vision, Darmgesundheit einfach zu machen und lebendige Nahrungsmittel zurück in unsere Küchen zu bringen.

Verziehst du dein Gesicht, wenn etwas bitter schmeckt? Das ist eine natürliche Reaktion, denn Bitterstoffe signalisieren in der Natur häufig: Das ist giftig. Dabei sind Bitterstoffe so gesund. Natürliche Bitterstoffe stärken die Verdauung auf vielerlei Art. Deshalb sollten Bitterstoffe in der Ernährung nicht fehlen. Informiere dich hier umfassend über Bitterstoffe. Viele Experten und Mediziner preisen Bitterstoffe als die Geheimwaffe der Natur für die Verdauung. Tatsächlich sind Bitterstoffe wirklich gesund und kurbeln die Verdauung kräftig an. Natürliche Bitterstoffe stecken in vielen Pflanzen. Du kannst sie aber auch als Tee oder Tinktur einnehmen. Wie kannst du Bitterstoffe in die Ernährung integrieren, wenn du bitteren Geschmack nur schwer vertragen kannst? Hier erfährst du es.

Was steckt hinter natürlichen Bitterstoffen?

Was sind Bitterstoffe eigentlich genau? Allen Bitterstoffen gemeinsam ist der bittere Geschmack und ihre günstige Wirkung auf das Verdauungssystem. Damit hören aber die Gemeinsamkeiten bereits auf. Der Mensch besitzt 29 verschiedene Rezeptoren für bitteren Geschmack, die auf Tausende von bitteren Substanzen reagieren (1). Die Vielfalt der Bitterstoffe ist also fast unüberschaubar. 

Zudem bestehen natürliche Bitterstoffe in der Regel nicht aus einem Stoff, sondern aus einer Vielzahl von Substanzen, sogenannte Vielstoffgemische.

Natürliche Bitterstoffe finden sich in zahlreichen Pflanzen. Senfölglycoside (Glucosinolate) sind weit verbreitet in Kreuzblütlergemüse (2). Dazu zählen alle 

  • Kohlarten, aber auch 
  • Rettich, 
  • Radieschen, 
  • Kresse und 
  • Senf. 
  • Artischocken sind für den Bitterstoff Cynarin bekannt (3).  

Mit Bitterstoffen wehren sich Pflanzen vor allem gegen Fressfeinde. Tiere vermeiden bitteren Geschmack ebenso wie Menschen. Allerdings gibt es verschiedene Grade von Bitterkeit. 

Extreme, lang anhaltende Bitterkeit weist auf giftige Substanzen hin. Gesunde Bitterstoffe dagegen sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber nicht fürchterlich bitter. 

Interessanterweise können wir unsere Geschmacksnerven so trainieren, dass sie sich an bitteren Geschmack gewöhnen (4). Das zeigt exemplarisch Kaffee, der bitter schmeckt und dennoch gerne getrunken wird (5). Bitterstoffe regelmäßig in die Ernährung einzubauen, hat neben der Verdauung auch einen positiven Effekt auf unseren Appetit. Es hat sich gezeigt, dass sie das Verlangen nach Zucker und Süßem verringern (6).

verdauung darm

Einblicke in die unterschiedlichen Typen

Die Chemie teilt natürliche Bitterstoffe in verschiedene Klassen von Substanzen ein. Isoprenoide, Alkaloide, Peptide und Steroide können bitter schmecken und zählen deshalb zu den Bitterstoffen. Die Pflanzenheilkunde unterscheidet bei Bitterstoffen 3 große Gruppen

Sie alle beinhalten das Wort amara, der lateinische Begriff für bitter.

  1. Amara tonica oder amara pura: Diese Bitterstoffe wirken rein stärkend oder tonisierend, ohne Darm & Immunsystem durch Gerbstoffe oder andere reizende Stoffe zu irritieren. 

    Deshalb auch die Bezeichnung amara pura, den wir mit reinem bitter übersetzen können. In diese Kategorie fallen Heilpflanzen wie der Gelbe Enzian, der Löwenzahn, der Fieberklee, die Wegwarte und das Tausendgüldenkraut.
  2. Amara aromatica: Diese aromatischen Bitterstoffe enthalten zusätzlich ätherische Öle. Sie verleihen den Bitterstoffen neben ihrer Wirkung auf die Verdauung zusätzliche Eigenschaften. 

    Rosmarin beispielsweise fördert die Verdauung, aber auch die Konzentration (7). Viele Kräuter wie Wermut, Koriander oder Salbei fallen in diese Kategorie und sollten deshalb in der darmgesunden Ernährung nicht fehlen.
     
  3. Amara acria: Scharfer Geschmack kennzeichnet diese Klasse von Bitterstoffen. Deshalb werden sie oft in der Küche als Gewürz verwendet. Ingwer ist ein typischer Vertreter. Auch Gemüse mit Senfölgylcosiden wie Kohl und Rettich können dazu gezählt werden. 

Was bewirken die Stoffe in unserem Körper?

Die positive Wirkung der Bitterstoffe in unserem Körper ist vor allem auf ihre verdauungsfördernde Wirkung zurückzuführen. 

  • Wofür sind Bitterstoffe gut? 
  • Was bewirken Bitterstoffe im Körper? Oder: 
  • Für was sind Bitterstoffe gut? 

Diese Fragen werden häufig an die Suchmaschine gestellt. Allerdings erklärt die Bitterstoffe Wirkung auf die Verdauung nur unzureichend deren zahlreiche positive Effekte. 

Tatsächlich beginnt der Einfluss der Bitterstoffe bereits im Mund bei den Geschmacksrezeptoren. Deshalb wird mehr Speichel produziert und Nährstoffe im Nahrungsbrei bereits vor dem Magen besser aufgespalten. Da alle Sinnesreize vom Gehirn verarbeitet werden, spielt das zentrale Nervensystem ebenfalls eine Rolle. 

Nicht zu vergessen die Darm-Hirn-Achse, die ebenfalls beteiligt ist (8). Wofür sind Bittertropfen gut? Die Antwort auf diese Frage kann einfach und kompliziert ausfallen. Die einfache Variante: Bitterstoffe unterstützen die Verdauung. Genauere Erklärungen findest du im Anschluss.

Verdauungsfördernde Effekte von Bitterstoffen 

Die verdauungsfördernden Effekte von Bitterstoffen beginnen Im Mund und setzen sich im Magen fort. So fördern Bitterstoffe die Produktion von Magensäure (9). 

Dies ist ein wichtiger Schritt in der Verdauung. Magensäure hilft bei der Aufspaltung von Nahrungsmitteln und der Abtötung von Bakterien und Krankheitserregern im Magen. 

Nicht nur Mund und Rachen sind mit bitteren Geschmacksrezeptoren ausgestattet, sondern auch der Darm (10). Wissenschaftler vermuten, dass Bitterstoffe deshalb die Darmmuskulatur anregen können. So wird der Nahrungsbrei zügig durch den Darm transportiert, was Verstopfung vorbeugen kann. Studien zeigen darüber hinaus, dass Bitterstoffe den Darm und die Darmflora positiv beeinflussen (11). 

Studien zufolge wirken sich Bitterstoffe auf das Mikrobiom im Darm positiv aus, indem sie das Wachstum nützlicher Darmbakterien fördern (12). Eine ausgewogene Darmflora ist entscheidend für die Verdauung und die Aufnahme von Nährstoffen. Sie kann zudem Verdauungsbeschwerden wie Blähungen vorbeugen.

Manche Bitterstoffe scheinen Entzündungen zu hemmen, eine wichtige Eigenschaft für Patienten mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen (13). Viele Menschen haben mit Bitterstoffen für den Darm die Erfahrung gemacht, dass sie den gesamten Verdauungstrakt unterstützen. Das trägt neben gesteigertem Wohlbefinden dazu bei, die Aufnahme von Nährstoffen zu erhöhen. 

Fördern die Stoffe die Lebergesundheit?

Die Antwort auf diese Frage ist ein klares Ja. Bitterstoffe für die Leber unterstützen wichtige Funktionen. So ist seit vielen Jahrzehnten bekannt, dass Bitterstoffe die Produktion von Galle und anderen Verdauungssäften verstärken (11). Damit haben Bitterstoffe eine positive Wirkung auf die Leber, insbesondere beim Entgiften. 

Wenn die Leber reichlich Galle bilden kann, fördert das die Ausscheidung von Schadstoffen und Abfallprodukten des Stoffwechsels aus dem Körper (14). Außerdem ist Galle unverzichtbar für die Verarbeitung von Fetten aus der Nahrung. Ein guter Gallenfluss kann deshalb der Entstehung einer Fettleber vorbeugen (15). Die Zahlen von Menschen mit nicht-alkoholischer Fettleber steigen seit Jahren ständig an. Experten sprechen sogar schon von einer unbekannten Pandemie (16). 

Können Bitterstoffe das Immunsystem stärken? 

Bittere Geschmacksrezeptoren stärken nicht nur die Verdauung, sie liefern auch wichtige Signale an das Immunsystem (17). In erster Linie geschieht das im Bereich des Darms, da der größte Teil des Immunsystems im Darm angesiedelt ist. Hier können sie die Produktion von Immunzellen beeinflussen. 

Einige Bitterstoffe haben, wie bereits erwähnt, entzündungshemmende Eigenschaften. Das stärkt das Immunsystem, weil chronische Entzündungen es stark belasten. Als Pflanzenwirkstoffe liefern viele Bitterstoffe zudem reichlich Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen und oxidativen Stress verringern. Davon profitiert auch das Immunsystem.

fermentiertes kraut

Unterstützung für Dein Nervensystem?

Studien zeigen, dass Bitterstoffe auch das Nervensystem und das Gehirn positiv beeinflussen können (18). Die Darm-Hirn-Achse verstärkt diese Wirkungen offensichtlich (19). 

Tierversuche belegen, dass Bitterstoffe den Hippocampus stimulieren und so den Belohnungskreislauf mit Dopamin anregen können (20).

Zusätzliche gesundheitliche Vorteile

Seit Jahrhunderten verwenden Menschen auf der ganzen Welt Bitterstoffe, um den Stoffwechsel zu stärken. So hat die Erfahrung gezeigt, dass Bitterstoffe gegen Blähungen vorbeugen können. 

Viele Menschen haben auch positive Effekte von Bitterstoffen gegen Sodbrennen festgestellt. 

Bitterstoffe regen die Produktion von Magensäure an. Früher dachte man, dass zu viel Magensäure für Sodbrennen verantwortlich ist. Heute weiß man, dass der korrekte pH-Wert im Magen den Reflux in die Speiseröhre verhindern kann (21). 

Ein wünschenswerter Nebeneffekt der Einnahme von Bitterstoffen ist, dass sie den Appetit zügeln. Viele Fans von Bitterstoffen haben bereits darüber berichtet. 

Die Wissenschaft bestätigt dies, allerdings vorerst nur in Tierversuchen (22).

Die besten natürlichen Quellen für Bitterstoffe

Bittere Lebensmittel sind heute wesentlich seltener als vor einem Jahrhundert. Weil Menschen Gemüse mit Bitterstoffen generell nicht mögen, wurden Bitterstoffe in Lebensmitteln konsequent weggezüchtet. Beispielsweise war Rosenkohl noch vor einem halben Jahrhundert ein wirkich bitteres Gemüse. Heute schmeckt er wesentlich milder. 

Welche Lebensmittel enthalten Bitterstoffe? Die meisten Bitterstoffe findest du heutzutage in speziellen Tees und Bittertropfen. Lebensmittel mit Bitterstoffen kannst du aber auch heute noch finden. 

Hier ist eine Liste von Lebensmitteln, die Bitterstoffe liefern.

Bitteres Gemüse:

  • Alle Arten von Kohl, inklusive Rotkohl, Wirsing, Spitzkohl, Rosenkohl
  • Rettich und Radieschen
  • Artischocken
  • Chicorée
  • Radicchio
  • Endiviensalat
  • Löwenzahn
  • Mangold
  • Spinat
  • Rucola
  • Oliven

Bittere Kräuter und Gewürze:

  • Brennessel
  • Giersch
  • Mariendistel
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Koriander
  • Ingwer
  • Galgant
  • Oregano
  • Schwarzkümmel
  • Kurkuma

Bitteres Obst und bittere Früchte:

  • Grapefruit
  • Pomelo
  • Granatapfel
  • Cranberrys
  • Zitronen

Bitterstoffe in Getränken:

  • Kaffee
  • Grüner Tee
  • Schwarzer Tee
  • Bier
  • Rotwein
  • Kräuterliköre
  • Kräutertee

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Im Bio Kultur-Kraut Pink haben wir die Bitterstoffe von Weiß- und Rotkohl mit Ingwer und Koriander ergänzt. Bio-Knoblauch rundet das Geschmacksprofil ab. Die wilde Fermentation ohne Zusatzstoffe macht das pinkfarbene Gemüse leicht verdaulich und potenziert die gesunden Inhaltsstoffe. Außerdem sorgt sie dafür, dass selbst für Bitterkeit empfindliche Menschen dieses Kraut genießen.

Natürlich wird dieses Kraut nicht pasteurisiert, um alle Wirkstoffe zu erhalten. Dieses würzig-süße, lebendige Lebensmittel passt zu jeder Mahlzeit. 

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Wie beeinflussen die bitteren Verbindungen den Säure-Basen-Haushalt?

Die Naturheilkunde verwendet natürliche Bitterstoffe, um den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Bei der basischen Ernährung geht man davon aus, dass bestimmte Lebensmittel bei der Verdauung im Körper ein basisches oder ein saures Milieu erzeugen. Die moderne Ernährung führt demnach häufig zu einer Übersäuerung. Deshalb werden bei der basischen Ernährung gerne Bitterstoffe eingesetzt. 

Fazit

Natürliche Bitterstoffe kurbeln Stoffwechsel und Verdauung kräftig an. Bereits im Mund regen sie den Speichelfluss an. Magensäure und andere Verdauungssäfte wie Galle werden durch Bitterstoffe ebenfalls verstärkt ausgeschüttet. Das unterstützt den gesamten Verdauungstrakt, einschließlich der Leber. Zudem kann es die Aufnahme von Nährstoffen verbessern. Weitere Pluspunkte von Bitterstoffen sind Appetitzügelung sowie Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts.

FAQ

Helfen Bitterstoffe beim Abnehmen?

Bitterstoffe und ihre Wirkung beim Abnehmen beschäftigten viele Menschen. Tatsächlich helfen Bitterstoffe beim Abnehmen. 

Allerdings wirken Bitterstoffe zum Abnehmen nicht wie eine magische Pille, die Fett verbrennt. Aber sie können den Heißhunger auf Süßes verringern. Außerdem stärken sie die Verdauung und beschleunigen den Transport des Nahrungsbreis durch den Verdauungstrakt. Das sind wünschenswerte Eigenschaften beim Abnehmen.

Das funktioniert jedoch nicht bei allen Menschen, denn unser Stoffwechsel ist so individuell wie unsere Persönlichkeit.

Bei welchen Erkrankungen dürfen Bitterstoffe nicht eingenommen werden?

Bei akuten Entzündungen der Gallenblase oder der Gallenwege solltest du auf Bitterstoffe verzichten. Bei einer Gastritis oder Durchfall sind Bitterstoffe ebenfalls nicht angebracht. 

Manche Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarm vertragen Bitterstoffe ebenfalls nicht. 

Bei diesen Krankheiten solltest du zuerst deinen Arzt fragen.

Wie lange dauert es bis Bitterstoffe wirken?

Auf diese Frage gibt es keine allgemein gültige Antwort. Manche Menschen spüren bei Blähungen oder nach einer fettigen Mahlzeit sofort spürbare Erleichterung.

Andere Personen dagegen berichten, dass sich nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme ihre Verdauung deutlich verbessert hat.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32457649/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31445598/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24662080/
  4. https://academic.oup.com/chemse/article/44/6/379/5479517
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6237869/
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8072924/
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7491497/
  8. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34669431/
  9. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28696284/
  10. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11854532/
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4446506/
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6213475/
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9654259/
  14. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36473578/
  15. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27358174/
  16. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28751080/
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7963268/
  18. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32474473/
  19. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35941798/
  20. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33348553/
  21. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17593137/
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2564613/

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